Für Vereine
Das ganze Turnier
an einer Stelle.
Veranstaltung anlegen, Meldungen annehmen, am Ring messen, Ergebnisse freigeben. Ein Preis für den ganzen Verein, ohne Gebühr je Teilnehmer oder Turnier.
Von der Ausschreibung bis zur Urkunde.
Fünf Schritte, ein System. Der Funktionsumfang wächst laufend – versprochen wird hier nur, was tatsächlich gebaut ist.
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01 Veranstaltung planen
Der Verein legt seine Veranstaltung an: Turniertage, Ringe, Wettbewerbe und Zeiträume. Die Aufgaben werden verteilt – Wettkampfleitung, Richter, Meldestelle, Kasse, Zeitnahme. Jede davon lässt sich auf eine Veranstaltung, einen Tag, einen Ring oder einen einzelnen Wettbewerb begrenzen. Das Regelwerk wird festgehalten und mit dem Start gesperrt, und sehen kann das alles ausschließlich der eigene Verein.
Wer was darf, steht fest, bevor der erste Hund auf dem Platz ist.
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02 Melden und Startlisten
Teilnehmer melden ihre Gespanne selbst. Beim Meldeschluss wird geprüft, ob alle Voraussetzungen vorliegen – nachvollziehbar, mit einzelnen Feststellungen statt eines Häkchens. Die Startreihenfolge wird ausgelost, veröffentlicht und dann gesperrt.
Die Auslosung bleibt reproduzierbar: Auf Nachfrage lässt sie sich zeigen.
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03 Zeitmessung am Ring
Der lokale Client liest die Lichtschranke aus und schreibt jede Messung sofort auf die Festplatte – bevor er auch nur versucht, sie zu senden. Fällt das Netz aus, wird weitergemessen und später nachgeliefert. Kommt eine Messung sicherheitshalber zweimal an, wertet die Cloud sie trotzdem genau einmal.
Ein Lauf dauert vierzig Sekunden. In dieser Zeit darf nichts hakeln.
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04 Ergebnisse und Ranglisten
Aus Zeit, Fehlern und Verweigerungen entsteht die Wertung nach dem gültigen Regelwerk. Der Richter gibt sie frei. Danach ist eine Änderung nur noch als begründete Korrektur möglich, die den ursprünglichen Stand erhält.
Eine spätere Änderung an Stammdaten verändert kein Ergebnis der Vergangenheit.
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05 Live für Zuschauer und Sprecher
Aktueller Starter, nächster Starter, Laufzeit und Rangliste auf Bildschirm oder Beamer – lesbar aus mehreren Metern Entfernung und ohne dass jemand etwas bedienen muss. Gezeigt werden sportliche Angaben; Anschrift, Chipnummer und Geburtsdatum bleiben außen vor.
Nach außen wird gezeigt, was zum Sport gehört – und sonst nichts.
Am Ring gibt es keine zweite Chance. Danach richtet sich alles Übrige.
Sechs Zusagen an den Turniertag
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Keine Messung geht verloren
Jeder Impuls wird zuerst dauerhaft lokal gespeichert. Erst danach folgt die Übertragung, und erst nach der Bestätigung durch die Cloud wird lokal aufgeräumt.
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Nichts wird doppelt gewertet
Bei schlechtem Netz sendet der Client eine Messung sicherheitshalber erneut. Die Cloud erkennt sie wieder und wertet sie genau einmal.
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Ergebnisse bleiben nachvollziehbar
Rohmessungen werden nie verändert. Eine Korrektur erzeugt eine neue, begründete Fassung – die alte bleibt erhalten.
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Jeder Verein sieht nur seine Daten
Die Grenze zwischen zwei Vereinen wird bei jedem einzelnen Zugriff auf dem Server geprüft, nicht nur in der Anzeige.
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Hell und dunkel, Maus und Finger
In der Sonne am Ring hell, im Wettkampfbüro dunkel. Alle wichtigen Schaltflächen sind groß genug für den Finger, und alles ist auch mit der Tastatur bedienbar.
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Deutsch und selbsterklärend
Die Oberfläche ist auf Deutsch, jede Aktion sagt in Worten, was sie tut. Wer selten damit arbeitet, soll ohne Einweisung zurechtkommen.
So sieht es am Ring aus
Die Bilder entstehen, sobald die zugehörige Funktion fertig ist – aus der echten Anwendung, nicht aus einem Entwurf.
Das wird am häufigsten gefragt.
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Was kostet Agility One für unseren Verein?
119 € im Jahr für den ganzen Verein – ohne Gebühr je Teilnehmer, je Meldung oder je Turnier. Zwei gleichzeitig aktive Zeitmessplätze sind enthalten. Der Preis ist geplant und noch nicht buchbar; was alles enthalten ist, steht auf der Preisseite.
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Was passiert, wenn am Turniertag das Internet ausfällt?
Es wird weitergemessen. Der Rechner am Ring schreibt jede Messung zuerst auf seine Festplatte und überträgt sie erst danach. Fällt die Verbindung aus, sammelt er die Messungen und liefert sie nach, sobald das Netz zurück ist. Offline ist ein normaler Betriebszustand, keine Störung.
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Welche Lichtschranke brauchen wir?
Der Zeitmess-Client arbeitet ausschließlich mit ausdrücklich getesteten Modellen. Stand heute ist noch keine Lichtschranke freigegeben – für Einrichtung und Erprobung gibt es einen Simulator. Wer gerade ein Gerät kaufen möchte, sollte damit warten, bis das erste Modell geprüft ist.
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Müssen wir etwas installieren oder einen Server betreiben?
Nein. Verwaltung, Meldung und Ergebnisse laufen im Browser. Installiert wird nur der Zeitmess-Client auf dem Rechner neben der Bahn – und auch der nur, wenn ihr selbst Zeit messt.
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Können andere Vereine unsere Daten sehen?
Nein. Jeder Verein sieht ausschließlich seine eigenen Daten. Diese Grenze wird bei jedem einzelnen Zugriff auf dem Server geprüft, nicht nur in der Anzeige.
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Kommen wir an unsere Daten heran, wenn wir aufhören?
Ja. Bereits erfasste Daten und gemessene Zeiten bleiben lesbar und exportierbar – eine abgelaufene Lizenz macht kein vergangenes Turnier unzugänglich. Wie lange die Daten danach aufbewahrt werden und was genau eine ausgelaufene Lizenz noch erlaubt, wird derzeit festgelegt; sobald es steht, findet ihr es hier.
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Wie viele Turniere dürfen wir damit ausrichten?
So viele ihr wollt. Es gibt keine Obergrenze für Veranstaltungen, Teilnehmer, Hunde oder Teams.
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Gibt es Unterstützung, wenn wir nicht weiterkommen?
Ja, online: eine vollständige Anleitung zu jedem Ablauf und jeder Funktion, Fehlermeldungen, die den nächsten Schritt nennen, eine Systemdiagnose in der Anwendung und ein Onlinekontakt für technische Störungen. Telefonische oder persönliche Betreuung gehört nicht dazu – genau das hält den Jahrespreis für jeden Verein gleich niedrig.
Bereit, den nächsten Turniertag ruhiger zu machen?
Ein Konto anlegen, einen Verein einrichten und die ersten Veranstaltungsdaten erfassen – das geht schon heute.